Geschichten, die bewegen! Bilder, die fesseln!


  • Für viele junge Besucher sind die Tanzstunden ein großer Schritt ins Erwachsenenleben. Die einen fühlen sich dort geborgen, die anderen verbinden mit ihnen viele Erinnerungen.

    Bella, Maya und Alina sind 15 Jahre alt. Sie gehen zusammen auf eine Mädchenschule und bibbern einem großen Ereignis entgegen: dem Abschlussball. Seit Wochen üben sie alle notwendigen Standardtanzschritte in der Tanzschule. Jetzt rückt der Event näher, und die Nervosität steigt. Denn noch ist vieles ungeklärt. Was ziehe ich an? Klappt es bis dahin mit den Tanzschritten, und vor allem: Kriege ich noch rechtzeitig einen Tanzpartner? 37 Grad begleitet die Freundinnen während der spannenden Wochen vor dem Ereignis.

    Sibylle (60) liebt das Tanzen. Doch Sibylle hat Parkinson. Seit inzwischen 17 Jahren verschlechtert sich ihr Zustand immer weiter. Tanzkurse besucht das Paar schon lange nicht mehr, denn Sibylles Motorik ist zu sehr eingeschränkt. Stattdessen besucht Sibylle spezielle Kurse für Parkinsonerkrankte, die die Tanzschule anbietet.

    Auch Kathrin (32) und Christian (43) sind sich durchs Tanzen nähergekommen. Inzwischen sind sie stolze Eltern einer sieben Monate alten Tochter. Doch das Glück hat die Prioritäten verschoben, zum Tanzen kommen sie, aber nur noch im heimischen Wohnzimmer.

    Für 37 Grad durften wir den  Mikrokosmos Tanzschule eintauchen. Welche Bedeutung haben Tanzschulen für Menschen? Was macht diesen Ort so besonders? Und warum macht tanzen glücklich?

  • Tobias arbeitet als Ehrenamtlicher für den Hospizdienst der Malteser und besucht Menschen, die von lebensverkürzenden Krankheiten betroffen sind.  Wir durften ihn für das ZDF-Format “Leben ist mehr!” bei seinem Ehrenamt begleiten. Was macht diese Tätigkeit für ihn besonders wertvoll? Wie geht es den Betroffenen mit seiner Hilfe und wer unterstützt Tobias mit seinem Ehrenamt klar zu kommen?

  • Mode kann mehr sein als Kleidung. Sophie Claussen und Jana Heinemann entwerfen mit ihren eigenen Brands Mode, die nicht nur schön, sondern auch nachhaltig sein soll. Jana stellt ihre Entwürfe aus recycelten PET-Stoffen her. Sophie arbeitet mit Alttextilien und Stoffen aus Dead-Stock-Beständen. Nathalie Suthor hat die beiden Designerinnen auf ihrem Weg zur  Berlin Fashion Week für das ZDF-Format “37° Leben” begleitet. Wie schaffen die beiden Berlinerinnen es, Nachhaltigkeit, Modernität und ansprechendes Design miteinander zu verbinden?

  • Julia Wulff ist als Model und Influencer viel unterwegs und hat unzählige Kontakte. Ihr Handicap dabei: Sie kann sich Gesichter einfach nicht merken und oft kommt es zu peinlichen Situationen, wenn sie  Menschen nicht wiedererkennt.

    Für das ProSieben Format taff haben wir Julia Wulff zu einem Termin mit einem ausgemachten Spezialisten für Gesichtsblindheit -auch Prosopagnosie genannt- begleitet. 

  • Seit 1995 engagiert sich der Verein Die Arche e.V. für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen. Gegründet wurde der Verein von Pastor Bernd Siggelkow in Berlin-Hellersdorf. Mittlerweile ist die Arche mit ihren Angeboten an über 30 Standorten in Deutschland aktiv.

    Wir haben für das ZDF-Format „Leben ist mehr!“ das Team der Arche in Berlin Hellersdorf dabei begleitet, Kinder und Jugendliche stark zu machen und Perspektiven zu eröffnen.

  • Rita ist in Hanau, aber auch international, als die Lego-Oma bekannt. Seit Jahren bastelt sie ehrenamtlich aus gespendeten Legosteinen Auffahrhilfen für Rollstühle. Die quietsch-bunten Lego-Rampen sollen auf fehlende Barrierefreiheit hinweisen. Und diese Idee geht auf. Über 100 Rampe hat Rita bereits mit ihrem ehrenamtlichen Team gebaut und an öffentliche Einrichtungen, Geschäfte und Kinder mit Handicap verschenkt. Für das ZDF-Format Leben ist mehr!  durften wir Rita bei Ihrer Mission begleiten.

  • Neues von den Wollersheims bei "Wo die Liebe hinfällt", Freitag, 20:15 Uhr am 23. Juni.
    Bert ist dankbar für die zweite Chance, die er bekommen hat und diesmal will er es besser machen, um noch möglichst lang mit Ginger zusammen zu sein. Zu seinem Geburtstag soll nochmal richtig gefeiert werden, und zwar, dass er überhaupt noch am Leben ist. Außerdem beschließt er, für den Fall der Fälle vorzusorgen und sich eine Altersresidenz zu suchen, sollte er in einen pflegebedürftigen Zustand kommen. Dafür fliegt er mit Ginger nach Teneriffa, denn seinen Lebensabend möchte er lieber im Warmen verbringen. Ginger findet diese Pläne zwar albern und noch viel zu früh, begleitet ihn aus Liebe aber trotzdem. Nachdem sie ein paar Altersresidenzen besichtigt haben, ist für sie klar, hier kann ihr Bert nicht bleiben und auch er hatte sich das anders vorgestellt. Vom Pflegeheim geht es deshalb zur Partymeile.
    Denn Ginger möchte eine Karriere als Sängerin starten und träumt davon, eine eigene Bar zu eröffnen. Doch wie lange Bert noch mit dem wilden Leben seiner Frau mithalten kann, ist ungewiss.

  • In Deutschland wird jeder Fünfte am Ende seines Lebens an Demenz erkranken und wahrscheinlich in ein Pflegeheim ziehen müssen. Zurzeit haben circa 1,8 Millionen Menschen Demenz, im Jahr 2050 werden es voraussichtlich über 2,5 Millionen sein. Der ausgebildete Pfleger Teun Toebes (23) hat es sich zur Aufgabe gemacht, für eine bessere Betreuung von  Demenzkranken zu werben. Das Zusammenleben mit hochbetagten Senioren ist für ihn ein Gewinn, deswegen ist er ins Pflegeheim gezogen. Für das ZDF-Format “Leben ist mehr!” haben wir Teun in seinem Zusammenleben mit den Senioren begleitet. 

  • Mitmenschen in schwierigen Situationen beistehen, das macht Manuel nicht nur in seiner beruflichen Tätigkeit als Feuerwehrmann. Der 26-jährige setzt sich aus Überzeugung für andere ein – auch in seiner Freizeit. Er fährt im Wünschewagen todkranke Fahrgäste zu einem letzten Ausflug an einen Lieblingsort. Für das ZDF Format   “Leben ist mehr!” durften wir Manuel begleiten.

  • In Deutschland ist die Organspendenbereitschaft sehr gering, doch Tausende warten auf ein Spenderorgan, um weiterleben zu können. Der 48-jährige Dirk, der seit 2016 mit einem Kunstherz lebt, hatte starke Bandscheibenbeschwerden. Eine Untersuchung ergab, dass sein Körper eine hohe Bakterienbelastung aufweist. Sofort wurde er in das Herzzentrum Berlin eingewiesen und als HU (High Urgency) gelistet. Nur ein Spenderherz wird seine Situation verbessern können doch die Wartezeit in Deutschland beträgt bis zu einem Jahr. 
    Wir haben drei Menschen begleitet, die mit unterschiedlichem Erfolg auf ein Spenderorgan warten.